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Schmied von Kochel Festspiele 2005
offizielle Seiten derFestspiele in Kochel a. See |
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Es steht fest:Der Theaterverein Kochel e.V. wird das
“Historienspiel Schmied von Kochel” im Festjahr 2005 in einer Neuinszenierung aufführen. Die Premiere ist für den 05.05.2005 vorgesehen, weitere 40 Spiele werden bis September aufgeführt. Die genauen
Spieltermine werden in Kürze bekannt gegeben. Sonderspiele können je nach Anforderung vereinbart werden. |
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Schmied von Kochel Festspiele 2005 - was ist geplant?F ür das Jahr 2005 plant man in der Gemeinde Kochel “Schmied von Kochel Festspiele” zu veranstalten. Mit diesem Thema wird sich der Gemeinderat in einer seiner
nächsten Sitzungen befassen. Es ist u.a. vorgesehen, sich mit örtlichen Vereinen, wie z.B. dem Trachtenverein und der Historischen Bauerngruppe, zur Sache zu beraten. Dabei möchte man sich auch die
Vorstellungen des Theatervereins Kochel, der sich nach den 80-er Schmied von Kochel Spielen begründet und diese 1989 zur 1250-Jahrfeier Kochels zuletzt aufgeführt hat, anhören. Auch das Konzept der
Initiatoren Geiger/Holzer zu ihren “Schmied von Kochel Festspielen” im eigens zu errichtenden “Festpielhaus” will man sich vorstellen lassen. Nach eingehender Beratung im Gemeinderat, wird dann einem zu
bildenden Ausschuss oder Gremium, das weitere Vorgehen übertragen. April 2002 An der Generalversammlung des Theatervereins Kochel
am11.04.02 ist ein an die Gemeinde Kochel gerichtetes Schreiben verlesen worden, in dem der Verein seine Planungen seit 1999 zu den Schmied von Kochel Festspielen 2005 darlegt. Danach ist beabsichtigt, die Spiele
in der Kochler Heimatbühne aufzuführen. Bürgermeister Englert zeigte sich erfreut und sagte Unterstützung der Gemeinde im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten zu.
Die “Holzer’schen Pläne” zum
Festspiel sollten spätestens zum Februar 2002 vorliegen, was aber nicht geschah. Wie zu hören war, gibt es hier weitere Verzögerungen um mindestens 8 Wochen 12.04.2002
R. Herden |
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Nachfolgend Meinungen in loser Folge zum Thema
Schmied von Kochel Festspiele
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Aus dem Corporalschaftsblatt der Historischen Bauerngruppe Kochel von Michael Holzer Was sich alles tut! E
in lebhaftes und vorwiegend positives Echo hat der Artikel im C-Blatt Nr. 55 "Klotzen oder Kleckern?"
ausgelöst. Die Heimatzeitungen, die überregionale Presse sowie das Bayerische Fernsehen haben sich daraufhin für das geplante Festspiel im Jubiläums- bzw. Gedenkjahr 2005 interessiert.Auf Grund dieses
"Medienrummels" (im positiven Sinne) haben sich bei mir, als Herausgeber dieses Blattes, verschiedene Personen und Institutionen gemeldet, die uns eine nachhaltige Unterstützung bei diesem Projekt zugesagt
haben. Als erstes hat sich ein Reisebüro (abr / DER) gemeldet. Dieses wollte von mir sofort bis zu 2.000 Eintrittskarten für den Vorverkauf zur Uraufführung am 25.12.2005 sowie
Fotos von den Proben und der Freilichtbühne zur weltweiten Werbung auf ihrer Internetseite. Gemeldet hat sich auch ein Schauspieler und Regisseur aus München der Erfahrung in der Inszenierung von historischen Stücken
zusammen mit Laiendarstellern nachweisen kann. Aus München-Sendling liegt das Angebot vor, das Festspiel dort auf einem Platz gegenüber der Sendlinger Kirche aufzuführen, soweit in Kochel
hierfür keine Bereitschaft besteht. Unabhängig davon wird in Sendling an einem Singspiel über 1705 gearbeitet, das 2005 zur Aufführung kommen soll. Dankbar sind wir für die Bereitschaft der Agentur
Bohn + Köster aus Kochel am See bzw. Leipzig, die uns die vorerst kostenlose Durchführung der für das Projekt entscheidenden "Marketing- und Medienplanung" zugesagt haben. Diese Agentur ist u.a. tätig für die
Fraunhofer Gesellschaft, die Philip Morris Stiftung die Veranstaltungsreihe "Rock gegen rechte Gewalt". Vom Vorstand des Trachtenvereins, Ludwig Mayr jun. kamen wertvolle Anregungen zur
Untersuchung weiterer möglicher Standorte für die geplante, teilüberdachte Freilichtbühne. Unser Schützenkamerad Anton Geiger I hat mir eine Kopie der korrigierten Fassung des Festspieles
von 1938/39 zur Verfügung gestellt. Aber auch von zahlreichen anderen Koch'lern gab und gibt es unterstützende Anregungen sowie positive Kritik. Insgesamt sehen wir uns damit in unserer
Idee bestärkt und arbeiten derzeit an den weiteren Schritten zur Realisierung des Projektes. Dazu gehört u.a. die Fertigung von Luftbildern von den (bisher) vier möglichen Standorten für das Festspiel. Die
Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile der einzelnen Standorte. Eine Kostenschätzung für die Erschließungsmaßnahmen für jeden Standort. Die Auswahl eines geeigneten Regisseurs sowie die aus diesen Punkten
resultierende Marketing- und Medienplanung. Diese Planungsstufen sollen bis Ende Januar 2002 abgeschlossen sein. Mein "Mitstreiter" in dieser Sache, unser Schützenkamerad Anton Geiger II, hat mit
dem bekannten Regisseur des Oberammergauer Festspieles, Herrn Stückl, Kontakt aufgenommen. Dieser hat in einem ersten Gespräch reges Interesse gezeigt, so daß wir in den nächsten Wochen hier in weitere Verhandlungen
eintreten werden. Spielen wollen wir das 1873 von Michael Schuster (Glasschuster Michel), Schreinermeister in Benediktbeuern verfaßte Heimatspiel "Der Schmied von Kochel oder Am Christabend anno
1705"
möglichst in der Originalfassung als "Flaschenpost aus der Vergangenheit". Leider ist die (handgeschriebene) Originalfassung dieses Spieles mit den Kompositionen der damaligen Pausenmusik bei der Gemeinde Kochel derzeit nicht auffindbar. Wir müssen daher versuchen, die Originalfassung nach alten Zeitungsberichten, Zeichnungen und den Texten von 1938 zu rekonstruieren. Der bekannte Autor und Regisseur Jo Baier, der vor allem für das Bayerische Fernsehen (BF) Dokumentar- und Spielfilme produziert (z.B. "Hölleisengretel") hat sich spontan bereit erklärt, das "Glasschusterstück" in seiner Ausdrucksweise daraufhin zu überprüfen, ob es auch noch heute so gespielt werden kann, oder ob eine maßvolle Überarbeitung notwendig ist. Ein Portrait von Jo Baier wurde kürzlich (27.10.01) im BF, in der Sendung "Zwischen Spessart und Karwendel" ausgestrahlt, wobei auch sein neuestes Projekt, der Spielfilm "Verlorenes Land" vorgestellt wurde. Keinesfalls gedacht ist an ein Musical im amerikanischen Stil oder an eine komplette Neufassung. Allerdings bedarf es einer neuen musikalischen Umrahmung. Hierzu haben wir Kontakt aufgenommen zu dem in Schlehdorf ansässigen Film- und Fernsehmusikkomponisten Jochen Schmidt-Hambrock (Musik zu "Bericht aus Bonn", "Plus-Minus", "ARD-Exclusiv" u.a.m. Filmmusik zum ARD-Tatort "Die tödliche Vergangenheit", zum
Kinofilm "Jenseits der Stille" u.a.m.). Dieser Komponist ist auch Mitglied der Bergwacht Kochel am See. Dankbar sind wir allen, die uns in irgend einer Form unterstützen wollen, insbesondere zunächst in der Suche nach der Originalfassung des Spieles von 1873.
Michael Holzer ( mit freundlicher Genehmigung) |
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Aus der SZ vom 8.11.2001 mit freundlicher Genehmigung |
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Planungen zu den Schmied-von-Kochel-Festspielen
Regisseur Stückl dementiert Verhandlungen
Oberammergauer ist überrascht von Holzers Vorstoß Jo Baier will “Glasschuster-Stück” prüfen
Von Ingrid Reinhardt
Kochel am See - Zu weit vorgewagt hat sich Michael Holzer im jüngsten “Corporalschaftsblatt” zum Thema Schmied-von Kochel-Spiel. Er behauptet, Christian Stückl, Spielleiter der Oberammergauer Passionsspiele und
künftiger Intendant des Münchner Volkstheaters, habe reges Interesse gezeigt, an dem Kochler Spiel mitzuwirken; Verhandlungen stünden an. Stückl dementierte dies auf Anfrage der SZ energisch. Holzer berichtet in dem
Blatt mit dem Untertitel “Mitteilungen der Gebirgsschützenkompanie – Historische Bauerngruppe Kochel” von dem lebhaften und positiven Echo, das er auf seine Pläne bekommen haben. “Insgesamt sehen wir uns in unserer Idee
bestärkt und arbeiten derzeit an den weiteren Schritten zur Realisierung des Projektes”, schreibt er. Weiter heißt es, der Schützenkamerad Anton Geiger II, habe mit Stückl Kontakt aufgenommen: “Dieser hat in einem
ersten Gespräch reges Interesse gezeigt, so dass wir in den nächsten Wochen hier in weitere Verhandlungen eintreten werden.” Stückl wusste allerdings von “weiteren Verhandlungen” nichts. “Wir waren noch nicht mal
richtig im Gespräch”, sagte der Oberammergauer Regisseur. Nur zwischen Tür und Angel habe er kurz mit Geiger gesprochen. Bei dieser Gelegenheit habe er gesagt, er wolle sich zuerst einmal erklären lassen, worum es
eigentlich gehe, dann könne man noch einmal über die Sache sprechen. Von Verhandlungen kann überhaupt nicht die Rede sein”, stellte Stückl klar, der eher belustigt als ernsthaft verärgert klang. Er frage sich, warum
jemand solche Behauptungen aufstelle. Auf jeden Fall wolle er auf Geiger einwirken, damit dieser seine Behauptung dementiere. Tatsächlich als Helfer konnte Holzer den Autor und Regisseur Jo Baier gewinnen. Dieser habe
sich spontan bereit erklärt, den Text des “Glasschuster- Stückes” von 1873, das Holzer aufführen will, auf seine Brauchbarkeit hin durchzulesen. Baier bestätigte das gestern auf Anfrage. Holzer habe ihn auch gefragt, ob
er das Spiel inszenieren wolle. “Ich sah mich aber nicht kompetent, da als Regisseur tätig zu werden”, sagte der Filmemacher. Er habe keine große Erfahrung mit Freiluftaufführungen von Laienschauspielern. Das Stück, das
Holzer aufführen möchte, wurde von Michael Schuster aus Benediktbeuern verfasst. Holzer bezeichnet es als “Flaschenpost aus der Vergangenheit”. Auch damit gibt es ein Problem: Die handgeschriebene Originalfassung mit
den Noten für eine Pausenmusik ist bei der Gemeinde Kochel derzeit nicht auffindbar. Für eine neue musikalische Umrahmung hat Holzer Kontakt zum Schlehdorfer Komponisten Jochen Schmidt-Hambrock aufgenommen. |
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PRESSEMITTEILUNG VOM 17.11.2001
Die beiden Initiatoren für das Festspiel, Anton Geiger II und Michael Holzer, haben ihre Vorarbeiten soweit abgeschlossen und diese zur Überprüfung auf
Schlüssigkeit und zur weiteren Planung an die Agentur Bohn + Köster übergeben.Von den Initiatoren wurden nachfolgende Unterlagen erarbeitet bzw. Aktivitäten gestartet:
- Feststellung von möglichen Standorten.
- Fotodokumentation für alle möglichen Standorte.
- Standortanalysen mit Bewertung und Dokumentation der Ergebnisse.
- Vorplanung in Form eines Lageplanes und einer Schnittzeichnung für einen möglichen Standort.
- Kostenschätzung für den zeichnerisch dargestellten Standort einschl. der Kosten für die Erschließung bzw. Infrastruktur.
- Anfrage beim Freistaat Bayern (Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber) bezüglich der Möglichkeiten einer Förderung und Unterstützung durch den Freistaat, mit der Bitte um Mitteilung der dabei zu beachtenden
Auflagen und Voraussetzungen. Dazu hoffen die Initiatoren auf eine Antwort noch in diesem Jahr.
- Kontaktaufnahme mit Autoren, Regisseuren und einem Komponisten. Dazu wurden diesen das Textbuch des Heimatspieles in der Fassung von 1938/39, das auf der Urfassung von 1873 basiert, übergeben. Die Autoren bzw.
Regisseure werden bis ca. Ende dieses Jahres hierzu ihre Stellungnahme bzw. Bewertung abgeben.
- Informationsaustausch mit der Gemeinde und den Vereinsvertretern von Trachtenverein, Theaterverein und den Historischen.
Die Agentur wird nun die von den Initiatoren übergebenen Unterlagen auf ihre Schlüssigkeit und Vollständigkeit überprüfen. Dazu werden diese Unterlagen von der Agentur auch noch einem europaweit tätigen
Konzert- und Eventveranstalter vorgelegt. Dieser erste Arbeitsschritt erfolgt noch in diesem Jahr. Anschließend wird von der Agentur ein umfassendes Medien- und Marketingkonzept erarbeitet, das auch Aussagen zur
Finanzierung enthält. Das Ergebnis wird ab Ende Januar 2002 in ein Strategiepapier, als Kompendium, zusammengefaßt und bis Mitte Februar den Initiatoren übergeben.
Diese werden dann das Strategiepapier der Gemeinde und Presse vorstellen. Aufgestellt Kochel am See, den 17.11.2001 von Michael Holzer |
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P R E S S E M I T T E I L U N G vom 20.08.2002 Schmied von Kochel Festspiele 2005 Der Gemeinderat Kochel a. See hat in seiner Sitzung vom 19.08.2002
beschlossen, anlässlich der 300. Wiederkehr der Sendlinger Mordweihnacht im Jahr 2005 Schmied von Kochel Festspiele durchzuführen.Zur Entscheidung standen der Vorschlag des Kocheler Theatervereins und der Herren
Geiger II und Holzer. Das Gremium hat sich nach eingehender Beratung für das Konzept des Theatervereins entschieden. Danach ist vorgesehen, ein Festjahr zu begehen, in dessen Mittelpunkt die Neuinszenierung des
Historienspieles „Schmied von Kochel“ steht. Das Stück soll in der Heimatbühne zur Aufführung kommen, während im Freibereich das Dorfleben der damaligen Zeit zu sehen ist. Mit der Entscheidung des Gemeinderates
laufen nun die Vorbereitungen zur Organisation und Durchführung an, wobei der Theaterverein den künstlerischen Teil, die Gemeinde Kochel a. See den baulichen und finanziellen Bereich und die Tourist Info die
Öffentlichkeitsarbeit und das Marketing übernimmt. Die Festspiele werden insbesondere auch vom Gebirgstrachten Erhaltungsverein Schmied von
Kochel und der Gebirgsschützenkompanie Historische Bauerngruppe Kochel, sowie den Traditionsvereinen beraten und unterstützt.Tourist Info Kochel am See Sabine Rauscher, LeiterinRudi Herden, Referent Tourismus |
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Alle Rechte bei R. Herden / Gemeinde Kochel a. See und eigens Benannten made by Rudi Herden 05.2003 |
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